Poesie

Spiegel der Abwesenheit

Gedichte

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zwei­spra­chig arabisch-deutsch Faraj Bayrakdar spannt einen Bogen über 101 Gedichte, die sich wie Glieder einer Kette zu einem Ganzen zusam­men­fügen. Es sind Gedichte ohne Titel, unter­teilt durch Numme­rie­rung; ihr Inhalt ist geprägt von der Nacht syri­scher Gefäng­nisse, die der Dichter als eine Nacht schwärzer als jede andere Nacht besch­reibt. Als poli­ti­scher “Gefan­gener Nr.13”, nimmt er den Leser mit auf eine Reise in seine Zelle in Sayd­naya, wo er von 1997 bis 2000 gefangen gehalten wurde. Auf dieser Reise zeigt er das Unvor...

Er in Erinnerung

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»Das ist die Poesie Tarek Eltayebs in seiner ruhigen Hast: Seine Sprache ist von Einfach­heit und Klar­heit geprägt, als ob er seine Worte durch einen Filter gießt, um uns mit deren purer Essenz immer wieder zu über­ra­schen.« An­Nahar, Beirut Tarek Eltayeb ist ein Autor, der Fäden knüpft, manchmal solche, deren Ausgangs­punkte ursprüng­lich weit vonein­ander entfernt sind. Er verbindet Inhalte, tradi­tio­nelle und sprach­liche Elemente. Es gibt Gedicht­bände, in denen wir Orte und Daten über­lesen, sie erscheinen uns aus einem fast au...

Am Fenster der Erinnerung

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zwei­spra­chig persisch-deutsch Seine Verse enthalten zum einen Teil eroti­sche Dich­tung von betö­render Sinn­lich­keit, zum anderen sind sie voll scheuer, keuscher Zärt­lich­keit, etwa im Gedanken an die Tochter verfasst. Daneben kreisen sie immer wieder in anrüh­r­ender Weise um die Themen Exil und Anpas­sung sowie die Forde­rungen, welche unsere Zeit an uns stellt. So fragt er sich und uns, was »zeit­gemäß« ist und was »unzeit­gemäß«, was »Sein« und was nur »Dasein« oder »Wesen« ist, wie man seine Wort­sc­höp­fung ‘hastan’ über­setzen kön...

Und brenne flammenlos

Arabische Liebeslyrik von 500 bis heute

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Eine Antho­logie von Liebes­lyrik und eroti­scher Poesie; einge­führt, über­setzt und mit biogra­phi­schen Anek­doten ange­rei­chert von Khalid Al-Maaly. Viele der Verse werden hier erst­mals in deut­scher Über­set­zung veröf­f­ent­licht. Die Auswahl der Texte beruht auf einem recht weiten Verständnis des Begriffs Liebe: Es geht um »diesen fremden Besu­cher, der, wenn er an unsere Tür klopft, das Ruhige in Bewe­gung versetzt und das Bewe­g­liche zur Ruhe bringt.« »Was für ein Regen­bogen der Liebe! 1500 Jahre Liebes­lyrik auf 150 Seiten. Das kan...

Die Kunst der Wissenschaft/The Art of Science

Neun mal drei Stühle zu Ehren der Wissenschaften/Nine Times Three Chairs in Honor of the Sciences

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Neun mal drei Stühle zu Ehren der Wissen­schaft – so der Titel der Serie, die aus insge­samt 27 Stühlen besteht, die die Wissen­schaften dars­tellen sollen. Hier werden Beispiele einer bereits lang­jäh­rigen Zusam­men­ar­beit zwischen dem Künst­ler­paar, dem Bild­hauer und Perfor­man­ce­künstler Jürgen Walter und der Schrift­s­tel­lerin Zehra Çirak präsen­tiert. Skulptur-Objekte mit dazu entstan­denen Texten, die sich mit einer Auswahl der Natur- und Geis­tes­wis­sen­schaften beschäf­tigen. Jürgen Walters Serie von Kunst-Objekten, die verschie­denen...

Exil, Elixier

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drei­spra­chig deutsch - englisch - unga­risch „Nach dem letzten Umzug gewannen drei geogra­fi­sche Räume für mich eine beson­dere Anzie­hungs­kraft. Meine alte trans­sil­va­ni­sche Heimat bekam ihre Stimme durch die Ballade von dem Maurer Kelemen. Unser ameri­ka­ni­sches Zuhause der letzten sechs Jahre blieb mit Charles C. Ebbets Foto lunchtime atop (Mittags­pause oben) sehr lebendig. Als wir wieder nach Deut­sch­land zurück­kehrten, war es der Null­punkt der Mehr­spra­chig­keit in Inge­borg Bach­manns Erzäh­lung Simultan, der mir den entschei­dende...

Ich weide Sterne auf trunkener Nacht

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Mit Bildern von Mehdi Majd-Amin. „Wahid Naders Poesie zeichnet sich nicht nur durch die genaue Beob­ach­tungs­gabe des Poeten aus – diese darf man ja getrost als gegeben voraus­setzen. Viel­mehr sind es die Sprach­bilder, die ihm entstehen, die den Leser verführen, mit denen er den Leser auf seinen Pfad lockt, der irgendwo zwischen Magde­burg und Damaskus verläuft. Eine Handels­straße sprach­li­cher Bilder, die sowohl dem Klang eines Wortes nach­sinnen als auch seinem Bedeu­tungs­ho­ri­zont. Nader ist nicht nur im kultu­rellen, im poli­tisc...

11 9 Web Streaming Poetry

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Einfüh­rung in Englisch, Beiträge von 119 Poetinnen und Poeten aus zahl­rei­chen Ländern in der jewei­ligen Origi­nal­sprache und in serbi­scher Über­set­zung. Web Strea­ming Poetry - Das multi­lin­guale inter­me­diale Netz­werk Super­no­va­poetry wird zusammen mit Manja Ristic (Asso­cia­tion of Multi­media Artists AURO­POLIS, Belgrad) seit 2006 entwi­ckelt und verbindet Künstler und Autoren aus Serbien, Kroa­tien, Bulga­rien, Slovenin, Italien, Fran­k­reich, Däne­mark, Großbri­tan­nien, Deut­sch­land, Neusee­land, den USA, Ungarn, Finn­land, Holland u.a. I...

Tiento

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Lyrik mit Foto­gra­fien von Valen­tina Siniego und zwei Parti­turen von Enrico Chapela. In der Musik bezeichnet »tiento« eine bestimmte Form der freien Impro­vi­sa­tion, eine Art des »Sich-Heran­tas­tens« an ein Thema. In Anleh­nung an diese iberi­sche Musik­form heißt auch der neue Lyrik­band der mexi­ka­ni­schen Dich­terin Rocío Cerón: Tiento.Zentrales Thema von Tiento, welches in Varia­tionen kunst­voll umspielt wird, ist die Migra­tion: Serbien, Peru, Mexiko sind nur einige der geogra­fi­schen Koor­di­naten zwischen denen sich die Frauen des C...

Sag nie wieder...

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»Um die zu sein, die ich nicht bin, schreibe ich«, sagt Rodica Draghin­cescu und bringt auf den Punkt, warum Menschen Lite­ratur verfassen. (Cord Beint­mann) „Ihre Lite­ratur ist äußerst modern, ohne dabei ihre Lesbar­keit zu verlieren.“ (Jean Orizet) „Dichter wie Rodica sind die neuen Akti­ons­künstler, die Grenzen in der Kunst durch­b­re­chen.“(Serge Pey „Man muss Rodica Draghin­cescu auf der Bühne erleben! Sie ist nicht nur eine Schrift­s­tel­lerin. Sie ist nicht nur eine Dich­terin. Sie ist auch eine über­zeu­gende Schau­spie­lerin. Ihr...

Vom Weg ab

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“Eva Förster gelingt der Spagat zwischen den kleinen Details des Lebens und den dahinter liegenden großen Gedanken.” Sylvia Tornau, Amelia...

WEIT GEHEN

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Schwar­z­weiß gibt es nicht. Es gibt bunt. Auch wenn es immer wieder ums Treffen, Schauen, Staunen, Sehnen, sich Verbinden, Leiden, Sterben geht: Es ist jedes Gefühl ein Gedicht, ein Buch, einen Film, eine Kompo­si­tion wert. Der Lyriker ist dem Menschen nah, er möchte seine Leser und Hörer spüren, sie reich machen, zum Mindesten ihnen helfen, ihren tägli­chen Schmerz zu ertragen. Lyrik ist zum gebrau­chen da. Sie ist nichts Abge­ho­benes, Miss­ver­ständ­li­ches, sie ist Genuss und Lebens­hilfe. Der Lyriker ist kein Popstar, aber einer, ...

Seelenperlmutt

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zwei­spra­chig fran­zö­sisch-deutsch Habib Tengour ist der Prototyp des magh­re­bi­ni­schen Migranten: »Das Exil ist mein Beruf, ihn zu wech­seln ist hart«, resü­miert er schon als 29-Jähriger seine Lebens- und Beruf­s­er­fah­rung. Später formu­liert er jenes Motto, das die Lebens­läufe ganzer Gene­ra­tionen (nicht nur) magh­re­bi­ni­scher Migranten reflek­tiert: »Es gibt wohl einen klar umgrenzten Raum genannt Maghreb, doch der Magh­re­biner ist immer anderswo. Und er verwir­k­licht sich nur dort.« Tengours Figuren sind Grenz­gänger, die Grenzen so f...

In Bewegung

Gedichte und Prosaminiaturen

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Cirak durch­st­reift das Erfah­rene nach Symbol­räumen. Leben und Sprache halten Schritt, die aufzeich­nende Hand ist behutsam und genau. Wort­suche bleibt Sinn­suche. (Jürgen Verdofsky) 'Zehra Cirak denkt auf bemer­kens­wert unan­ge­st­rengte Weise in Gegen­sätzen. Es ist, in vielen ihrer Texte, zugleich Ruhe und rasende Bewe­gung, Flug­traum und Boden­haf­tung, Warte­zeit und blitz­sch­neller Augen­auf­schlag.' (Joachim Sart­o­rius) Zehra Cirak, wurde 1960 in Istanbul geboren, lebt seit 1963 in Deut­sch­land, seit 1982 in Berlin. Zahl­reiche Preis...

Liliths Wiederkehr

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Lilith, die erste Frau, die Gott erschuf, soll Adam im Para­dies dienen, will sich aber dem männ­li­chen Joch nicht beugen und flieht in die Wüste. Joumana Haddad lässt die mytho­lo­gi­sche Figur der weib­li­chen Rebel­lion in Gedicht und szeni­scher Darstel­lung aus ihrem Exil wieder­kehren. Lilith wird zum Objekt der Begierde aller Männer: Einmal in ihrem Bann, kann man ihr nicht entkommen. »Über meinen Einfluss kann ich nichts sagen, ich weiß aber, dass ich der neuen Gene­ra­tion arabi­scher Schrift­s­teller ange­höre, die versu­chen, etwa...

und die Hände auf Urlaub

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zwei­spra­chig deutsch-arabisch, Poetisch einge­sch­mug­gelt von José F.A. Oliver und Raphael Urweider.» Meine Gedichte« hat Girgis Shoukry einmal gesagt, »sollen aussehen wie die Menschen auf der Straße.« Über deren (tote) Dinge, die immer auch an seine gemahnen, durch­dringt er kopf- und herz­zei­len­lang die Geschichten der Passanten. Ins Memento berührt. Entschieden. Behutsam »bittet er um Nach­sicht und erklärt, dass man die Nomen töte, entreißt man ihnen die Verben.« »Wirf mir den Hand­schuh der Stille vors Herz.« Von Paul Celan...

Die Reihe der Tage ein einziger Tag

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zwei­spra­chig Deutsch-Arabisch »Weiter und weiter wollte man aus dieser zwei­spra­chigen Ausgabe zitieren. Doch machen wir es einfach, klar und kurz: Lest Rifka!« (Stefan Weidner, FAZ) »In seinen Gedichten, die um das Altern, die Sehn­sucht nach dem Ursprung, den Schöpfer und geliebten Menschen kreisen, weiss Rifka mit einfa­chen, am Vortrags­stil der Bibel geschul­ten­Worten eine Saite zum Klingen zu bringen, ja den Leser zu erschüt­tern.« (Neue Zürcher Zeitung)...

Das Herz liebt alles Schöne

Die Lieder der Umm Kulthum

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Eine Auswahl der Lieder der bedeu­tenden ägyp­ti­schen Sängerin im arabi­schen Original und in deut­scher Über­set­zung...

Belagerungszustand

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zwei­spra­chig Deutsch-Arabisch ...

Weniger Rosen

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zwei­spra­chig Deutsch-Arabisch „Ich sage: Ich werde diesen langen Weg zurück­legen, bis ans Ende meiner selbst.“...

Geschälte Sätze

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Hasan Özdemir, geboren 1963 in der Türkei, studierte Germa­nistik, Philo­so­phie und Deutsch als Fremd­spra­chen­phi­lo­logie in Heidel­berg. Er lebt als Lyriker in Ludwigs­hafen und in Freins­heim. 1989 veröf­f­ent­lichte er seinen ersten Gedicht­band Was soll es sein. Der spätere Stipen­diat für Lite­ratur der Stadt Stutt­gart und Gast­autor der Univer­sität Keele in England erhielt 2002 den Förder­preis für Lite­ratur der Pfalz. Seine Gedichte wurden ins Engli­sche, Fran­zö­si­sche, Polni­sche, Russi­sche und – im Rahmen des Poesie­fes­ti­vals in Parma...

Vogeltreppe zum Tellerrand

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Mit volk­s­tü­melnder Heimat­dich­tung hat das nichts zu tun, der Text ist viel­mehr eine über­zeu­gende Ausein­an­der­set­zung mit einer geliebten Land­schaft und einer Gesell­schaft, die noch immer ihre Prob­leme hat mit einer echten, auf Gegen­sei­tig­keit beru­henden Inte­g­ra­tion von Migranten. (MORGEN)...

Windzweig

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Das trockene Wasser

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Ein Virtuose der Anpas­sung - im besten Sinne - ist er bei uns ange­kommen, ein wiss­be­gie­riger und instinkt­be­gabter junger Poet, der sich als 'anato­li­scher Pfälzer' bezeichnet, einer, der, ohne die Versu­chungen der 'Kanak­sprach' durch Tümelei abzu­wehren, der Pfalz etwas Einzi­g­ar­tiges gebracht hat, was sie bisher noch nicht besaß: 'Das trockene Wasser'. (aus der Laudatio von Lutz Stehl anläß­lich der Verlei­hung der Förder­gabe für Lite­ratur, 2002, des Bezirks­ver­bands der Pfalz)...

Jenseits des Blickes

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zwei­spra­chig Deutsch-Fran­zö­sisch ...

Das Heulen der Wölfe

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zwei­spra­chig Deutsch-Arabisch „Er ist einer von uns. Von uns, die wir uns plötz­lich am Weges­rand wieder­fanden. Er ist, wie wir, ein Verlo­rener in den Städten. Er wandert zwischen Osten und Westen. Manchmal trifft man ihn in Paris oder man sieht ihn in London sein Bier trinken.“ (Khalid Al-Maaly)...

das elfte gebot

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zwei­spra­chig Deutsch-Arabisch ...

Poesie I-VII

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zwei­spra­chig Deutsch-Fran­zö­sisch Ausdrück­lich lobt der Rezen­sent die Über­tra­gung von Jürgen Brocat, die sich an Sche­hades liba­ne­si­sches Fran­zö­sisch elegant ange­sch­miegt habe und dem Deut­schen einen Hauch von levan­ti­ni­schem Geist verleihe. (FAZ)...

Hier wohnt die Stille

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mit ganz­sei­tigen farbigen Illu­s­t­ra­tionen des Künst­lers Roland Mertens »Das Leben in der Fremde ist eine stän­dige Reise zwischen zwei Orten, Spra­chen und Zeiten. Dadurch wird das Gedächtnis andau­ernd wach­ge­rüt­telt. In der Fremde lebt der Mensch täglich in der Konfron­ta­tion zwischen Gedächtnis und Alltag. Diese kann zerstö­re­risch und gleich­zeitig schöp­fe­risch sein.«...

Aus dem Teppich meiner Schatten

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Ein mit Tauben und Gurren gefüllter Koffer

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Gedichte und Prosa...

Mittwochgedichte

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zwei­spra­chig Deutsch-Türkisch...

Die Regenhymne und andere Gedichte

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zwei­spra­chig Arabisch-Deutsch Der Iraker Badr Shakir a-Sayyab (1926-1964) war einer der bedeu­tendsten Vert­reter der Free-Verse Bewe­gung, die neue Inhalte und Formen in die arabi­sche Dich­tung einführte. Die moderne arabi­sche Lyrik ist ohne ihn kaum zu denken. Er wird hier zum ersten Mal mit einer großen, zwei­spra­chig präsen­tierten Auswahl seiner Gedichte vorge­s­tellt....

Fern vom ersten Himmel

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zwei­spra­chig Deutsch-Fran­zö­sisch „Yussef zählt zu den bedeu­tendsten iraki­schen, ja arabisch­spra­chigen Lyri­kern über­haupt. Ich lasse den Sinnen freien Lauf aber auch der Refle­xion als Resultat der sinn­li­chen Wahr­neh­mung...Über Bäume zu schreiben, hat für mich einen großen künst­le­ri­schen Wert... Da ist kein Raum für Über­flüs­siges oder Verlo­genes.“ (Saadi Yussef)...

Austernfischer Marinero Vogelfrau

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Es herrscht viel­mehr nun in diesen Gedichten - man darf an den Spanier Gongora, den Fran­zosen Mall­armé oder, was die deut­sche Sprache betrifft, an den späten Celan denken - ein distan­ziert-kaltes Meer­blau, das Oliver, der mari­nero dieser Gedichte, bei Gele­gen­heit auch ein Küsten­blau oder Hori­zont­blau nennt... Es lohnt sich auch hier und viel­leicht gerade hier, José Oliver zu lesen. Er ist ein Mann, der viel wagt und daher am Ende gewinnen wird. Denn wir haben es bei diesem Chamisso-Preis­träger mit einem Autor zu tun, der das...

Auf-Bruch

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Wir haben es zu tun mit einem Talent von eigenem Rang, mit einem Dichter voll­kommen selb­stän­diger Dignität, mit einem Schrift­s­teller von seltenem Ernst. Oliver gibt den Worten ein Eigen­ge­wicht - oder nimmt sie bei ihrem Eigen­sinn -, daß Inhalte mit der Leich­tig­keit von Schmet­ter­lings­flü­geln trans­por­tiert werden. Die ZEIT...

HEIMATT und andere FOSSILE TRÄUME

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Mit dem tiefen Gefühl des Anda­lu­siers, dem nüch­t­ernen klaren Blick des Euro­päers und dieser ganz persön­li­chen Leben­s­er­fah­rung hat José F.A. Oliver ein lyri­sches Werk geschaffen, das der Angst vor dem Fremden, vor Sprach­lo­sig­keit Wider­stand leistet, im Namen derer, die nicht wie Oliver über eine wunder­bare Stimme und litera­ri­sche Bega­bung verfügen. (Deut­sch­land Radio)...

Zwischen Zauber und Zeichen

Moderne Arabische Lyrik von 1945 bis heute

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Hier wird erst­mals auf Deutsch die arabi­sche Lyrik seit Beginn der arabi­schen Moderne ausführ­lich vorge­s­tellt. 100 Lyri­ke­rinnen und Lyriker aus dem gesamten arabi­schen Sprach­raum sind mit sorg­fältig ausge­wählten und mit reprä­sen­ta­tiven Gedichten in dieser Antho­logie vert­reten. Mit Gedichten von Adonis, Sa'adi Yussuf, Sargon Boulus, Mohammed Bennis u.a. „Der Iraker Al-Maaly, der seit 1980 in Köln im Exil lebt, ist selber Dichter und Über­setzer arabi­scher und deut­scher Lyriker wie Darwisch, Celan und Benn, die meisten Übertra...

Auf einem magischen Fest

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Das Exil wird von dem iraki­schen Autor Fadhil al-Azzawi gera­dezu gefeiert. Manchmal nimmt es einen phan­tas­ti­schen, dann wieder einen gebro­chenen und trau­rigen Charakter an. Trotzdem ist es nicht das zentrale Thema seiner Dich­tung - von der hier erst­mals in deut­scher Sprache eine Auswahl vorliegt - sondern die Geschichte, die Zeit und die Möglich­keiten mensch­li­chen Handelns....

Die Liebe und der Wolf. Die Liebe und die anderen

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zwei­spra­chig Deutsch-Arabisch „Unsi Al-Hadj, 1937 in Beirut geboren, gilt als einer der am weitesten verb­rei­tete Lyriker und Prosa­autor in der arabi­schen Kultur­welt. Er ist ein zorniger, ein protes­tie­render Dichter. Doch hebt er sich dadurch von anderen ab, daß er von Anfang an seine urei­gene Sprache gespro­chen hat. Er wollte sein nacktes Ich, kein kultu­rell ents­telltes Ich.“ (Khalid Al-Maaly )...

Zeugen am Ufer

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zwei­spra­chig Deutsch-Arabisch Mit einem Gespräch mit dem iraki­schen Erzähler und Lyriker Sargon Boulous und einem Nach­wort von Khalid al-Maaly....

Landung auf dem Festland

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Khalid al-Maaly, 1956 im Irak geboren, 1979 Flucht nach Fran­k­reich aus poli­ti­schen Gründen, lebt seit 1980 in Köln. Mehrere Buch­pu­b­li­ka­tionen auf Arabisch (siehe auch unser arabi­sches Programm) und Deutsch. Zahl­reiche Lyrik­über­set­zungen aus dem Arabi­schen und dem Deut­schen und Heraus­geber der arabi­schen Lite­ra­tur­zeit­schrift Uyoun. Gründer und Inhaber des Al-Kamel Verlags für Publi­ka­tionen in arabi­scher Sprache....

Gedanken über das Lauwarme

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„Der Autor spricht die Sprache der Sprach­lo­sig­keit und zugleich der Selbst­ver­ge­wis­se­rung und -beob­ach­tung, das ist sensibel und ohne falsche Rück­sicht gegen sich selbst, nie jedoch larmo­yant.“ (progrom)...

Eine Phantasie aus Schilf

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zwei­spra­chig Deutsch-Arabisch “Seine Schreie voller Anzie­hungs­kraft, sein Gesang unver­wech­selbar.“ (Kölni­sche Rund­schau)...

Mittenaus, Mittenein

Lyrik aus dem Irak

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Die vier iraki­schen Dichter, die hier erst­mals dem deut­schen Publikum in ange­mes­sener Auswahl vorge­s­tellt werden, sind keine typi­schen Vert­reter der arabi­schen Gegen­warts­lyrik, sondern Außen­seiter, die Vorposten der arabi­schen Lite­ratur. Der Leser findet bei ihnen Vertrautes ebenso wie Unbe­kanntes und Außer­ge­wöhn­li­ches....